Interessant ist nicht der Idealweg, sondern die Stelle mit dem größten Abbruch.
Customer-Journey-Projekte enden oft mit einem bunten Poster und ohne Konsequenz. Wir gehen anders vor: Wir messen, wo Interessenten tatsächlich abspringen – auf der Website, im Angebotsprozess, nach dem ersten Kontakt – und arbeiten die drei teuersten Stellen ab.
Jeder Schritt bekommt eine Kennzahl: Wie viele kommen an, wie viele gehen weiter, wie lange dauert es. Erst dadurch wird sichtbar, dass etwa 60 Prozent der Anfragen nach dem Angebot verschwinden.
Wir kombinieren Analysedaten mit Aufzeichnungen, Formularabbrüchen und Gesprächen mit Vertrieb und Service. Häufig liegt die Ursache in etwas Banalem: fehlende Preisangabe, unklare Lieferzeit, kein Ansprechpartner.
Wir schließen die Lücken nach Wirkung pro Aufwand. Das sind oft kleine Änderungen – ein Preisrahmen auf der Seite, eine Bestätigungsmail mit nächsten Schritten, ein Anruf innerhalb einer Stunde.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Drei bis fünf Wochen. Wenn Messpunkte fehlen, kommen zwei bis vier Wochen Datensammlung hinzu, bevor belastbare Aussagen möglich sind.
Hilfreich, aber kein Muss. Für den Anfang reichen häufig Analytics, ein sauberes Formular-Tracking und eine strukturierte Erfassung im Vertrieb.
In der Regel deutlich mehr als zusätzliches Werbebudget: Wer die Abschlussquote von 10 auf 14 Prozent hebt, erhöht den Umsatz um 40 Prozent bei gleichen Werbekosten.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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