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was kostet eine website

Zwischen 2.000 und 50.000 Euro – die Frage ist, wofür.

Der Preis hängt an Seitenzahl, Inhalten und Funktionen, nicht am Design.

Website-Angebote sind schwer vergleichbar, weil sehr unterschiedliche Leistungen darin stecken. Hier stehen die Größenordnungen aus unseren Projekten, die laufenden Kosten und die Posten, die in günstigen Angeboten üblicherweise fehlen und später nachberechnet werden.

01

Nach Umfang

Einseiter mit Kontaktformular 2.000 bis 4.000 Euro. Unternehmensseite mit acht bis zwölf Seiten 8.000 bis 25.000 Euro. Mehrsprachig oder mit vielen Leistungsseiten 25.000 bis 50.000 Euro. Onlineshops beginnen bei etwa 15.000 Euro und hängen stark am Sortiment.

02

Was oft fehlt

Texte, Fotografie, Schriftlizenzen, Übersetzung, Rechtstexte, Datenmigration, Schulung und Weiterleitungen beim Relaunch. Diese Posten summieren sich schnell auf mehrere tausend Euro und tauchen in Billigangeboten nicht auf.

03

Laufende Kosten

Hosting 10 bis 100 Euro monatlich, Wartung und Updates 90 bis 350 Euro, Domain etwa 15 Euro im Jahr. Wer Inhalte selbst pflegt, kommt darüber hinaus ohne feste Kosten aus.

Konkret

Was ihr von uns bekommt.

Angebot mit Einzelpositionen statt Pauschalsumme
Klarheit darüber, wer Texte und Bilder liefert
Anzahl der Korrekturschleifen schriftlich
Nutzungsrechte und Herausgabe der Dateien geregelt
Laufende Kosten vorab beziffert
Festpreis und Termin vor Projektstart
Kunden
Mit wem wir
arbeiten.

Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.

Burger King
KFC
TSV 1860 München
REWE
SWM
Adelholzener
BTPV
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KFC
TSV 1860 München
REWE
SWM
Adelholzener
BTPV
Löwen Fanshop
Aira
Alpha ESS
Fruterra
Kelly
BO
Häusler
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Alpha ESS
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BO
Häusler
Hermanns Abwasser
Holz3
Jomaa
Klimaschutz Holzindustrie
Rieger
Solar Aktuell
Die Bayerische
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Holz3
Jomaa
Klimaschutz Holzindustrie
Rieger
Solar Aktuell
Die Bayerische
Häufige Fragen

Was ihr wissen wollt.

Warum sind Baukastenlösungen so viel günstiger?

+

Weil Konzept, Texte, individuelles Design und technische Optimierung fehlen. Für einen sehr einfachen Auftritt kann das reichen – als Vertriebswerkzeug in der Regel nicht.

Was ist der größte Kostentreiber?

+

Die Inhalte. Wenn Texte und Bilder fehlen und von der Agentur erstellt werden müssen, macht das schnell ein Drittel des Projekts aus – dafür halten die Termine.

Kann man in Stufen bauen?

+

Ja, das empfehlen wir häufig: erst die Seiten, die Anfragen bringen, später Magazin, Karriere oder Mehrsprachigkeit. Die Struktur legen wir von Anfang an erweiterbar an.

Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.

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