Zu kleine Stichprobe, zu früh abgebrochen, zu viele Varianten gleichzeitig.
A/B-Testing gilt als Königsweg der Optimierung und wird trotzdem meist falsch eingesetzt. Der häufigste Fehler: Nach drei Tagen liegt Variante B vorne, der Test wird beendet und die Änderung ausgerollt – obwohl der Unterschied reines Rauschen war.
Aus aktueller Abschlussquote und dem Unterschied, den ihr erkennen wollt, ergibt sich die nötige Besucherzahl je Variante. Bei 3 Prozent Ausgangsrate und einem erwarteten Zuwachs von 20 Prozent sind das schnell mehrere tausend Besucher pro Variante.
Wochentage unterscheiden sich stark. Ein Test sollte mindestens über eine, besser zwei volle Wochen laufen und nie mitten in einer Aktionsphase starten oder enden.
Unter etwa 1.000 Abschlüssen im Monat sind saubere Tests kaum möglich. Dann arbeiten wir mit Nutzertests, mit Änderungen an offensichtlichen Schwachstellen und mit Vorher-Nachher-Vergleichen über gleich lange Zeiträume.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Mindestens eine volle Woche, üblich sind zwei bis vier. Entscheidend ist die erreichte Stichprobengröße, nicht der Kalender.
Nein, wenn sauber umgesetzt: gleiche Inhalte, keine Tarnung für Suchmaschinen, Tests zeitlich begrenzt. Bei Weiterleitungstests gehört ein kanonischer Verweis auf die Originalseite.
Je nach Umgebung serverseitige Varianten, Shopfunktionen oder spezialisierte Werkzeuge. Wichtiger als das Werkzeug ist eine saubere Testplanung.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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