Ein guter ACOS nützt nichts, wenn nach Provision und Versand nichts übrig bleibt.
Amazon ist Suchmaschine und Marktplatz zugleich. Der Wettbewerb läuft über Sichtbarkeit im Listing und über bezahlte Platzierungen – aber der eigentliche Hebel liegt in der Vollkostenrechnung. Wir schauen deshalb zuerst auf Gebühren, Retouren und Versandkosten und danach auf Kampagnen.
Titel, Attribute, Bilder, A+ Content und Bewertungen bestimmen die organische Position und die Abschlussquote. Werbung auf ein schwaches Listing zu schalten heißt, den Klick zu bezahlen und den Kauf zu verschenken.
Getrennte Kampagnen für Marken-, Produkt- und Wettbewerbsbegriffe, dazu automatische Kampagnen als Suchbegriff-Quelle. Ohne diese Trennung lässt sich hinterher nicht sagen, welcher Umsatz zusätzlich war.
Wir rechnen den Deckungsbeitrag nach Amazon-Gebühren, Versand und erwarteten Retouren aus und leiten daraus die zulässige Werbequote pro Artikel ab. Diese Zahl unterscheidet sich oft stark zwischen den Produkten.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Das hängt vollständig von der Marge ab. Bei 40 Prozent Rohmarge kann ein ACOS von 25 Prozent gut sein, bei 15 Prozent Marge ist derselbe Wert ein Verlustgeschäft.
Meist ja, als zusätzlicher Kanal mit anderer Kundschaft. Wichtig ist eine bewusste Preis- und Sortimentsstrategie, damit der eigene Shop nicht entwertet wird.
Je nach Sortimentsgröße 800 bis 2.500 Euro monatlich. Listing-Überarbeitungen rechnen wir als einmaliges Projekt ab.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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