Ein Plakat an der falschen Kreuzung ist teurer als drei an der richtigen.
Out-of-Home erreicht Menschen im öffentlichen Raum und lässt sich nicht wegklicken. Der Kanal ist wieder stark gewachsen, vor allem durch digitale Screens mit tageszeitabhängiger Aussteuerung. Entscheidend bleiben Standort, Sichtdauer und eine Botschaft, die in drei Sekunden sitzt.
Großfläche für Bekanntheit im Umfeld, City-Light für Fußgänger in Innenstädten, digitale Screens für zeitlich gesteuerte Botschaften, Verkehrsmittelwerbung für hohe Wiederholung bei Pendlern. Jedes Format bedient eine andere Situation.
Anbieterlisten zeigen Frequenzwerte, nicht Sichtbedingungen. Wir schauen uns relevante Standorte vor der Buchung an: Blickachse, Bewuchs, Konkurrenzplakate, Fahrtrichtung. Diese Stunde spart oft die Hälfte des Budgets.
Eigene Kurz-URL, QR-Code, Aktionscode, Vergleich der Markensuchanfragen im Schaltzeitraum und Befragung im Verkauf. Damit wird auch Außenwerbung bewertbar, statt Glaubensfrage zu bleiben.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Großflächen liegen je nach Stadt bei 250 bis 800 Euro pro Stelle und Dekade, City-Light-Poster darüber. In München sind gefragte Innenstadtlagen deutlich teurer.
Mindestens zwei Dekaden, also rund 20 Tage. Wiederholung ist bei Außenwerbung der entscheidende Faktor – einmalige Kurzschaltungen verpuffen.
Ja, mit wenigen Stellen im eigenen Einzugsgebiet, an Zufahrtsstraßen oder als Bauzaunwerbung an der eigenen Baustelle. Flächendeckende Belegung ist selten nötig.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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