Die Idee ersetzt das Budget. Deshalb ist sie so schwer zu finden.
Guerilla-Marketing setzt auf überraschende Aktionen im öffentlichen Raum, die Aufmerksamkeit und Weitererzählung erzeugen. Der Reiz ist offensichtlich: große Wirkung bei kleinem Einsatz. Die ehrliche Einordnung: Die meisten Aktionen bleiben unbemerkt, und viral lässt sich nicht planen – nur wahrscheinlicher machen.
Ein Bruch mit der Erwartung, ein Bezug zu einem aktuellen Thema und ein Bild, das ohne Erklärung funktioniert. Aktionen, die man fotografieren will, verbreiten sich. Aktionen, die man erklären muss, nicht.
Aufkleber, Kreide, Projektionen und Installationen im öffentlichen Raum brauchen häufig eine Sondernutzungserlaubnis. Ohne sie drohen Bußgelder und Rückbaukosten. Wir klären das vorab – der Ärger ist selten die Aufmerksamkeit wert.
Der eigentliche Wert entsteht durch Dokumentation: Foto und Video der Aktion, Pressetext, Social-Beiträge, bezahlte Verlängerung guter Aufnahmen. Ohne diesen Teil sehen die Aktion nur die zufällig Anwesenden.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Nein. Man kann die Wahrscheinlichkeit erhöhen und mit Budget nachhelfen. Wer Verbreitung fest einplant, sollte stattdessen Mediabudget einsetzen.
Von wenigen hundert Euro für eine einfache Straßenaktion bis in den fünfstelligen Bereich für aufwendige Installationen. Dokumentation und Verlängerung sollten mindestens ein Drittel des Budgets ausmachen.
Im lokalen Rahmen durchaus – Aktionen am eigenen Standort, bei Stadtfesten oder in Kooperation mit Nachbarbetrieben. Bundesweite Aufmerksamkeit ist selten das realistische Ziel.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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