Die meisten Unternehmen leben davon und tun nichts dafür.
Fragt man Betriebe nach der wichtigsten Anfragequelle, lautet die Antwort fast immer: Weiterempfehlung. Fragt man nach dem Prozess dahinter, kommt nichts. Genau dort liegt der größte unbearbeitete Hebel – und er kostet kein Mediabudget.
Zufriedenheit ist unmittelbar nach dem Abschluss am höchsten. Wer erst Monate später um eine Bewertung bittet, bekommt sie selten. Wir bauen die Bitte in den Prozess ein: nach Abnahme, nach Lieferung, nach dem Termin.
Bewertungen auf Google, Referenzberichte mit Zahlen, Fallbeispiele, Weiterempfehlungen in Netzwerken. Eine gute Bewertung wirkt jahrelang und beeinflusst jede spätere Suche nach eurem Namen.
Angrenzende Anbieter mit derselben Zielgruppe und ohne Wettbewerb sind die beste Empfehlungsquelle: Architekt und Handwerker, Steuerberater und Anwalt, Optiker und Augenarzt. Solche Verbindungen tragen länger als jedes Prämienmodell.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Anreize für Bewertungen sind heikel und müssen mindestens offengelegt werden. Wir empfehlen, nur um die Bewertung zu bitten – die Rücklaufquote ist bei zufriedenen Kunden ohnehin gut.
Zügig, sachlich, ohne Rechtfertigung und mit dem Angebot zur Klärung außerhalb der Öffentlichkeit. Andere Leser bewerten die Reaktion stärker als die Kritik selbst.
In manchen Branchen ja, etwa bei Dienstleistungen mit hohem Auftragswert. Im B2B ist Vorsicht geboten – Prämien an Mitarbeitende anderer Unternehmen können Compliance-Probleme auslösen.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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