Getrennte Zuständigkeiten sind der häufigste Grund, warum beides schlechter läuft.
Suchmaschinenmarketing ist der Überbegriff für alles, was Sichtbarkeit in der Suche erzeugt: die bezahlten Anzeigen oben und die organischen Ergebnisse darunter. In vielen Unternehmen betreuen unterschiedliche Personen oder Dienstleister die beiden Bereiche – und verschenken damit den größten Vorteil.
Werbedaten zeigen binnen Wochen, welche Suchbegriffe tatsächlich zu Anfragen führen. Diese Erkenntnis ist für die SEO-Planung Gold wert – statt monatelang auf Begriffe zu optimieren, die zwar Volumen, aber keine Kaufabsicht haben.
Wo ihr organisch bereits auf Position eins steht, kann Werbung überflüssig sein. Wo ihr auf Seite zwei hängt, ist Werbung die einzige kurzfristige Möglichkeit. Wir prüfen das je Begriff statt pauschal.
Anzeigen und organischer Traffic landen idealerweise auf denselben, gut gebauten Seiten. Das erhöht die Datenmenge pro Seite und spart doppelte Pflege – vorausgesetzt, die Seite bedient beide Absichten sauber.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
SEM ist der Oberbegriff. SEO umfasst die organische Sichtbarkeit, SEA die bezahlten Anzeigen. In der deutschen Praxis wird SEM oft fälschlich nur für den bezahlten Teil verwendet.
Teilweise ja, vor allem bei eigenen Markenbegriffen. Wir testen das mit gezielten Abschaltungen über zwei bis vier Wochen und entscheiden anhand der Zahlen, nicht anhand von Faustregeln.
Mit Anzeigen, wenn kurzfristig Nachfrage gebraucht wird, und parallel mit den technischen SEO-Grundlagen. Reine SEO-Projekte ohne Anzeigen brauchen sehr viel Geduld.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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