Preise und Ranglisten messen Kreativität. Nicht Zusammenarbeit mit euch.
Ranglisten und Kreativpreise sagen etwas über Auffälligkeit und Netzwerke aus, wenig über die Betreuung eines mittelständischen Kunden. Wer wirklich vergleichen will, braucht andere Kriterien – und die haben mehr mit Alltag zu tun als mit Ruhm.
Kreativpreise bewerten Einzelarbeiten, oft aus Großkampagnen mit entsprechenden Budgets. Umsatzranglisten messen Größe. Beides sagt nichts darüber aus, ob eine Agentur euer Projekt zuverlässig zum Termin liefert.
Passende Größenordnung, Erfahrung mit eurer Aufgabenstellung, feste Ansprechpartner, Reaktionszeiten, Umgang mit Fehlern, Eigentum an Konten und Daten, faire Kündigungsfristen. Diese Punkte entscheiden über Jahre.
Ein kleines, bezahltes Erstprojekt. Wie wird gebrieft, wie kommuniziert, wie mit Änderungen umgegangen, wird der Termin gehalten – das erfahrt ihr in acht Wochen und in keinem Pitch.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Nein, sie zeigen gestalterisches Niveau und Anspruch. Für die Frage, ob eine Agentur eure Anfragen um 30 Prozent steigert, sind sie aber kein Indikator.
Hilfreich für den Einstieg, aber überbewertet. Wichtiger ist die Fähigkeit, sich einzuarbeiten und die richtigen Fragen zu stellen – zu viel Branchenroutine erzeugt auch Einheitsbrei.
Ehrlichkeit bei Fehlern, verlässliche Termine und die Bereitschaft, auch mal von einer Maßnahme abzuraten. Alles drei erkennt man erst in der Zusammenarbeit.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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