Mit fünf Schritten wird aus einer Bauchentscheidung eine Auswahl.
Die Agenturwahl ist eine Entscheidung über Jahre und über beträchtliche Beträge – und wird oft nach Website-Optik getroffen. Dabei lässt sie sich strukturieren. Hier ist das Vorgehen, das wir auch Kunden empfehlen, die am Ende nicht bei uns landen.
Zuerst klären, welches Problem gelöst werden soll – zu wenige Anfragen, schwacher Auftritt, kein Personal. Danach drei bis fünf Agenturen auswählen: über Empfehlungen, Fachverzeichnisse und die Frage, wer in eurer Größenordnung arbeitet.
Alle bekommen dasselbe schriftliche Briefing inklusive Budgetrahmen. Vergleicht anschließend nicht nur Preise, sondern Rückfragen: Wer die besten Fragen stellt, hat meist am gründlichsten nachgedacht.
Startet mit einem abgegrenzten Erstprojekt statt mit einem Jahresvertrag. Nach acht Wochen wisst ihr mehr über die Zusammenarbeit als aus jedem Pitch.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
An Rankinggarantien, Jahresverträgen mit automatischer Verlängerung, Konten auf Agenturnamen und Angeboten ohne Leistungsdetails. Auch fehlende Bereitschaft, Referenzkunden zu nennen, ist ein Warnzeichen.
Faustregel: Ihr solltet für die Agentur weder der größte noch der kleinste Kunde sein. Beides führt zu ungünstiger Aufmerksamkeit.
Frühzeitig ansprechen und Ausstieg klären. Kündigungsfristen von drei Monaten und Eigentum an Konten und Daten machen einen Wechsel schmerzfrei – deshalb sollte beides im Vertrag stehen.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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