Beides lässt sich aufbauen, ohne gegen das Berufsrecht zu verstoßen.
Werbung ist Anwälten und Steuerberatern erlaubt, solange sie sachlich und berufsbezogen bleibt. Reißerische Vergleiche und Erfolgsversprechen sind es nicht. In der Praxis ist das kaum eine Einschränkung – denn was hier wirkt, ist ohnehin Fachlichkeit, nicht Lautstärke.
Mandanten suchen nach ihrem Problem: Kündigungsschutzklage, Betriebsprüfung, Erbauseinandersetzung. Für jedes relevante Rechtsgebiet eine eigene Seite mit Ablauf, Fristen und Kostenrahmen – das ist der Kern erfolgreicher Kanzleiwebsites.
RVG, Stundensatz, Erstberatungspauschale: Wer den Rahmen offenlegt, filtert unpassende Anfragen und gewinnt Vertrauen. Die Sorge, damit Mandanten abzuschrecken, bestätigt sich in der Praxis selten.
Fachangestellte und Berufsträger sind schwer zu finden. Eine Karriereseite mit konkreten Angaben zu Arbeitszeit, Vergütung und Entwicklung wirkt hier stärker als jede Stellenanzeige im Fachblatt.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Sachliche, berufsbezogene Information über Tätigkeitsfelder, Qualifikation und Konditionen. Unzulässig sind irreführende Angaben, Erfolgsversprechen und die gezielte Ansprache in konkreten Einzelfällen.
In vielen Rechtsgebieten ja, aber teuer: Klickpreise von 8 bis 30 Euro sind üblich. Bei entsprechendem Mandatswert rechnet sich das, bei Beratungen im unteren Streitwertbereich selten.
Zunehmend ja, und sie beeinflussen die Auswahl deutlich. Mandanten dürfen um Bewertung gebeten werden – Mandatsdetails gehören dabei selbstverständlich nicht in die Antwort.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
Wir verwenden Cookies zur Analyse unseres Traffics. Weitere Infos in unserer Datenschutzerklärung