Im B2B ist Suchvolumen die falsche Größe für die Priorisierung.
B2B-SEO folgt anderen Regeln: Die relevanten Begriffe haben oft nur 20 bis 200 Suchen im Monat, dafür kann eine einzige Anfrage einen sechsstelligen Auftrag bedeuten. Werkzeuge, die nach Volumen sortieren, führen hier systematisch in die falsche Richtung.
Wir bewerten Begriffe danach, wie nah sie an einer konkreten Beschaffung liegen. Fachbezeichnungen, Normen, Verfahrensnamen und Ersatzteilnummern haben kaum Volumen und beste Abschlusswahrscheinlichkeit.
Datenblätter als PDF sind für Suchmaschinen schwach. Wir bauen Produkt- und Verfahrensseiten mit Daten in HTML, ergänzt um Anwendungsfälle und Vergleichstabellen – das rankt und hilft dem Einkauf gleichzeitig.
Verlinkungen aus Fachmedien, Verbänden, Hochschulkooperationen und Lieferantenverzeichnissen wiegen im B2B deutlich schwerer als allgemeine Portale. Sie entstehen über Fachbeiträge und Studien, nicht über Linkkauf.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Gerade dann. Wenig Volumen bedeutet wenig Wettbewerb – oft reicht eine gute Seite für eine dauerhafte Spitzenposition, die jährlich Anfragen liefert.
Über Vertriebsgespräche, Anfragen im Postfach, Suchbegriffe aus dem eigenen Werbekonto und die interne Suche der Website. Werkzeuge kennen viele Fachbegriffe schlicht nicht.
In Nischen oft schneller als im B2C: erste Positionen nach zwei bis vier Monaten, weil die Konkurrenz häufig nur aus veralteten Seiten besteht.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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