Nur mit deutlich längeren Entscheidungswegen und mehr Beteiligten.
Die Zahl der Studienanfänger sinkt, die Zahl der Angebote nicht. Hochschulen, Akademien und Weiterbildungsanbieter stehen damit in einem Wettbewerb, für den ihre Strukturen selten ausgelegt sind. Marketing hat hier drei Zielgruppen: Studieninteressierte, deren Umfeld und potenzielle Lehrende.
Gesucht wird nach dem Fach, nicht nach der Hochschule. Jeder Studiengang braucht eine eigene, vollständige Seite mit Inhalten, Voraussetzungen, Berufsbildern und Ansprechpartner – nicht nur einen Eintrag in einer Übersichtstabelle.
Bei Studienentscheidungen reden Eltern mit, gerade bei privaten Anbietern mit Gebühren. Material, das Finanzierung, Anerkennung und Berufsaussichten erklärt, wirkt auf diese zweite Zielgruppe.
Professuren und Lehrbeauftragte sind in vielen Fächern schwer zu besetzen. Sichtbarkeit der Forschung, klare Angaben zu Ausstattung und Deputat sowie ein zügiges Berufungsverfahren sind hier die entscheidenden Faktoren.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Suche für die konkrete Fachrecherche, Instagram und TikTok für Entdeckung und Eindruck vom Campus, YouTube für längere Einblicke. Klassische Anzeigen erreichen eher das Umfeld.
Deutlich vor den Bewerbungsfristen: für das Wintersemester ab Februar, mit Schwerpunkt April bis Juni. Kampagnen kurz vor Fristende erreichen nur noch Entschlossene.
Ja, mit kürzeren Entscheidungswegen. Dort sind Kosten, Zeitaufwand und anerkannte Abschlüsse die entscheidenden Informationen.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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