Weder rechtlich noch bei den Daten.
Für alle Cookies und Dienste, die nicht technisch notwendig sind, braucht es eine vorherige Einwilligung. Das betrifft Analytics, Werbepixel, eingebettete Videos und Karten. Die praktische Frage ist, wie man das umsetzt, ohne die Datenqualität zu ruinieren – und ohne in die typischen Abmahnfallen zu laufen.
Ablehnen muss genauso einfach sein wie Zustimmen – zwei gleichwertige Schaltflächen auf der ersten Ebene. Keine Vorauswahl, keine Dienste vor der Einwilligung laden, jederzeit widerrufbar, und die Entscheidung muss dokumentiert werden.
Ablehnen nur im Untermenü, farblich zurückgesetzt, Skripte laden trotz Ablehnung, Banner ohne Widerrufsmöglichkeit. Der häufigste technische Fehler: Das Tool ist konfiguriert, aber die Skripte hängen weiterhin fest im Quelltext.
Kurze, verständliche Formulierung statt Juristendeutsch, kein bildschirmfüllendes Overlay auf dem Handy, klarer Nutzen benannt. Realistisch sind 50 bis 80 Prozent. Was fehlt, lässt sich mit Consent Mode und serverseitiger Messung teilweise modellieren.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Ja, wenn ausschließlich technisch notwendige Dienste laufen und die Reichweitenmessung ohne Einwilligung auskommt – etwa mit anonymisierter Erfassung. Für viele Firmenwebsites ist das eine ernsthafte Option.
Je nach Zielgruppe 20 bis 50 Prozent. Mit Consent Mode werden Teile modelliert ergänzt, vollständige Daten bekommt man nicht zurück.
Nein. Wir setzen technisch und gestalterisch um und weisen auf bekannte Fallstricke hin. Die rechtliche Bewertung gehört zu einer Kanzlei – wir arbeiten mit spezialisierten Anwälten zusammen.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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