Er verlangt Klarheit darüber, was ihr wofür verarbeitet.
Die meisten Datenschutzprobleme im Marketing entstehen nicht aus Absicht, sondern aus Unklarheit: Niemand weiß, welche Werkzeuge welche Daten wohin senden. Ein sauberer Überblick löst den Großteil – und ist Voraussetzung für alles Weitere.
Newsletter braucht Einwilligung im Double-Opt-in, Tracking und Werbepixel ebenfalls. Postwerbung an Bestandskunden und die Bearbeitung von Anfragen laufen über andere Grundlagen. Wichtig ist, dass jede Verarbeitung eine benannte Grundlage hat.
Für jedes Werkzeug – Newsletter, Analytics, CRM, Werbeplattform – braucht es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Bei US-Anbietern kommt die Frage des Übermittlungsrahmens hinzu. Wir führen eine Liste, damit das prüfbar bleibt.
Kontakte dürfen nicht unbegrenzt gespeichert werden. Wir richten Fristen ein, etwa für inaktive Newsletter-Empfänger, und sorgen dafür, dass Auskunfts- und Löschanfragen tatsächlich alle Systeme erreichen.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
In engen Grenzen erlaubt das UWG Werbung für eigene, ähnliche Produkte an Kunden, deren Adresse beim Verkauf erhoben wurde – mit Widerspruchshinweis bei Erhebung und in jeder Mail. Die Voraussetzungen sollten im Einzelfall geprüft werden.
Nein, aber sie erfordern eine saubere Grundlage und Dokumentation. Wer das Risiko minimieren will, nutzt europäische Alternativen – bei Newsletter und Analytics gibt es gute.
Nein. Wir kennen die Praxis, setzen technisch sauber um und benennen Risiken. Die rechtliche Bewertung übernimmt eine Kanzlei oder euer Datenschutzbeauftragter.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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