Die meisten Einführungen scheitern nicht an der Software.
Ein CRM ist die Voraussetzung dafür, Marketing bis zum Auftrag zu messen und Bestandskunden systematisch zu betreuen. Gleichzeitig ist es das Projekt mit der höchsten Abbruchquote – weil zu viel auf einmal gewollt wird und der Vertrieb keinen eigenen Nutzen sieht.
Kontakte, Unternehmen, Angebote, Status. Mehr braucht die erste Ausbaustufe nicht. Wer mit 40 Pflichtfeldern startet, bekommt leere Felder und Widerstand – dann ist das Projekt praktisch tot.
Wiedervorlagen, Angebotsvorlagen, Gesprächsnotizen an einem Ort, Mailanbindung. Wenn das CRM zuerst die Arbeit erleichtert und erst danach der Geschäftsführung berichtet, wird es benutzt.
Formulare, Kampagnenherkunft und Newsletter-Status gehören in denselben Datensatz. Erst dadurch lässt sich sagen, welcher Kanal Aufträge bringt – und nicht nur Formularabsendungen.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Für kleine Teams schlanke Lösungen mit deutschem Hosting, bei starker Marketingintegration HubSpot oder vergleichbare. Die Wahl richtet sich nach Vertriebsprozess und Datenschutzanspruch, nicht nach Funktionslisten.
Auswahl, Einrichtung, Datenübernahme und Schulung liegen bei 4.000 bis 15.000 Euro. Lizenzkosten je nach System 20 bis 100 Euro pro Nutzer und Monat.
Die erste nutzbare Ausbaustufe in vier bis acht Wochen. Weitere Ausbaustufen danach in Etappen – nicht alles auf einmal.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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