Diese Frage lässt sich rechnen, statt sie mit Umkreisradien zu überdecken.
Geomarketing verbindet eure Kundendaten mit Karten- und Strukturdaten: Wo kommen die Kunden tatsächlich her, wie lange fahren sie, welche Gebiete sind unterversorgt? Aus diesen Antworten ergeben sich Werbegebiete, Verteilbezirke und im besten Fall die Entscheidung über einen weiteren Standort.
Ein Kreis um den Betrieb ignoriert Flüsse, Autobahnen und Fahrzeiten. Wir arbeiten mit Fahrzeitzonen und tatsächlichen Kundenadressen. Häufig zeigt sich, dass 80 Prozent des Umsatzes aus einer Richtung kommen.
Kaufkraft, Haushaltsstruktur, Gebäudetypen, Wettbewerbsdichte. Für Handwerk und Handel lässt sich daraus ableiten, welche Postleitzahlen sich für Postwurf, lokale Anzeigen oder Filialen lohnen.
Die Analyse ist erst nützlich, wenn sie in Kampagneneinstellungen landet: Radien, ausgeschlossene Gebiete, Verteilbezirke, Standortauswahl für Plakate. Genau diesen Schritt setzen wir mit um.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Kundenadressen oder mindestens Postleitzahlen mit Umsatz, idealerweise über zwei Jahre. Personenbezug brauchen wir nicht – aggregierte Daten reichen.
Eine Einzugsgebiets- und Gebietsbewertung liegt bei 1.500 bis 5.000 Euro, abhängig von Datenlage und Anzahl der Standorte.
Ab etwa 500 auswertbaren Kundenadressen ja. Oft verschiebt schon die Erkenntnis über die tatsächliche Herkunft das Werbebudget deutlich sinnvoller.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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