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geomarketing

Wo lohnt sich Werbung – und wo nicht?

Diese Frage lässt sich rechnen, statt sie mit Umkreisradien zu überdecken.

Geomarketing verbindet eure Kundendaten mit Karten- und Strukturdaten: Wo kommen die Kunden tatsächlich her, wie lange fahren sie, welche Gebiete sind unterversorgt? Aus diesen Antworten ergeben sich Werbegebiete, Verteilbezirke und im besten Fall die Entscheidung über einen weiteren Standort.

01

Echtes Einzugsgebiet statt Radius

Ein Kreis um den Betrieb ignoriert Flüsse, Autobahnen und Fahrzeiten. Wir arbeiten mit Fahrzeitzonen und tatsächlichen Kundenadressen. Häufig zeigt sich, dass 80 Prozent des Umsatzes aus einer Richtung kommen.

02

Gebiete bewerten

Kaufkraft, Haushaltsstruktur, Gebäudetypen, Wettbewerbsdichte. Für Handwerk und Handel lässt sich daraus ableiten, welche Postleitzahlen sich für Postwurf, lokale Anzeigen oder Filialen lohnen.

03

In Kampagnen übersetzen

Die Analyse ist erst nützlich, wenn sie in Kampagneneinstellungen landet: Radien, ausgeschlossene Gebiete, Verteilbezirke, Standortauswahl für Plakate. Genau diesen Schritt setzen wir mit um.

Konkret

Was ihr von uns bekommt.

Auswertung eigener Kundendaten nach Herkunft
Fahrzeitzonen statt Luftlinienradien
Bewertung von Gebieten nach Struktur und Wettbewerb
Zuschnitt von Werbegebieten für Online und Print
Standortbewertung für Filialen und Servicegebiete
Übertragung in Kampagneneinstellungen
Kunden
Mit wem wir
arbeiten.

Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.

Burger King
KFC
TSV 1860 München
REWE
SWM
Adelholzener
BTPV
Burger King
KFC
TSV 1860 München
REWE
SWM
Adelholzener
BTPV
Löwen Fanshop
Aira
Alpha ESS
Fruterra
Kelly
BO
Häusler
Löwen Fanshop
Aira
Alpha ESS
Fruterra
Kelly
BO
Häusler
Hermanns Abwasser
Holz3
Jomaa
Klimaschutz Holzindustrie
Rieger
Solar Aktuell
Die Bayerische
Hermanns Abwasser
Holz3
Jomaa
Klimaschutz Holzindustrie
Rieger
Solar Aktuell
Die Bayerische
Häufige Fragen

Was ihr wissen wollt.

Welche Daten braucht ihr von uns?

+

Kundenadressen oder mindestens Postleitzahlen mit Umsatz, idealerweise über zwei Jahre. Personenbezug brauchen wir nicht – aggregierte Daten reichen.

Was kostet eine Analyse?

+

Eine Einzugsgebiets- und Gebietsbewertung liegt bei 1.500 bis 5.000 Euro, abhängig von Datenlage und Anzahl der Standorte.

Lohnt sich das für kleine Betriebe?

+

Ab etwa 500 auswertbaren Kundenadressen ja. Oft verschiebt schon die Erkenntnis über die tatsächliche Herkunft das Werbebudget deutlich sinnvoller.

Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.

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