Was darf eine Anfrage kosten? Das lässt sich ausrechnen, nicht schätzen.
CPL steht für die Kosten pro Anfrage, CPO für die Kosten pro Auftrag. Aus Deckungsbeitrag und Abschlussquote ergibt sich, was ihr euch leisten könnt. Diese eine Rechnung beendet die meisten Diskussionen darüber, ob ein Kanal zu teuer ist.
Deckungsbeitrag je Auftrag mal Abschlussquote ergibt den Wert einer Anfrage. Bei 2.000 Euro Deckungsbeitrag und 20 Prozent Abschluss ist eine Anfrage 400 Euro wert. Wenn ihr die Hälfte als Gewinn behalten wollt, liegt der Zielwert bei 200 Euro.
Ein Newsletter-Abonnent, eine Rückrufbitte und eine konkrete Ausschreibungsanfrage sind völlig unterschiedliche Dinge. Wir definieren Stufen und rechnen je Stufe – sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen.
Kanäle unterscheiden sich stark in der Qualität ihrer Anfragen. Ein Kanal mit 80 Euro CPL und 5 Prozent Abschluss ist schlechter als einer mit 200 Euro und 25 Prozent. Deshalb messen wir bis zum Auftrag.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Handwerk und lokale Dienstleistung 20 bis 60 Euro, Handel je nach Warenkorb, B2B 100 bis 500 Euro, Finanzierung und Sanierung teils darüber. Der Vergleich mit dem eigenen Zielwert ist wichtiger als Branchenwerte.
CPA meint allgemein Kosten pro Aktion – das kann eine Anfrage, ein Download oder ein Kauf sein. CPL und CPO sind die präziseren Begriffe.
Jährlich und immer dann, wenn sich Preise, Marge oder Abschlussquote spürbar ändern. Veraltete Zielwerte führen zu falschen Budgetentscheidungen.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
Wir verwenden Cookies zur Analyse unseres Traffics. Weitere Infos in unserer Datenschutzerklärung