Seit Apple Mail Bilder vorlädt, öffnet die Technik mit.
Öffnungen werden über ein winziges Bild gemessen. Seit Apple diese Bilder vorab lädt, gelten viele Mails als geöffnet, die niemand gesehen hat. Je nach Empfängerstruktur sind die Werte um 20 bis 40 Prozent zu hoch. Die Klickrate ist deshalb die verlässlichere Kennzahl.
Öffnungen liegen im B2C bei 20 bis 35 Prozent, im B2B mit Fachverteilern auch bei 35 bis 50. Klickraten bewegen sich zwischen 1,5 und 5 Prozent. Abmeldungen sollten unter 0,5 Prozent je Versand bleiben.
Schwache Betreffzeilen, unpassender Zeitpunkt, zu seltener Versand und Listen mit alten Adressen. Wer nach Monaten Pause schreibt, hat schlechte Zustellung und hohe Abmeldequoten – das ist kein Inhaltsproblem.
SPF, DKIM und DMARC müssen eingerichtet sein, sonst landen Mails im Spam. Inaktive Empfänger sollten nach zwölf Monaten aussortiert werden – große, tote Listen schaden dem Ruf der Absenderdomain.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Über 25 Prozent im B2C und über 35 im B2B gelten als solide – mit dem Hinweis, dass diese Werte seit den Datenschutzänderungen bei Apple nach oben verzerrt sind.
Ein Thema statt sieben, ein deutlicher Knopf, konkreter Nutzen im Text und Segmentierung nach Interesse. Segmentierte Versände liegen regelmäßig doppelt so hoch wie Rundschreiben an alle.
Erst eine Reaktivierungsmail, dann aussortieren. Große Listen mit vielen Inaktiven verschlechtern die Zustellung für alle anderen.
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