Ein Bericht ohne Empfehlung ist eine Zahlenwand.
Marketing-Controlling soll zwei Fragen beantworten: Was hat gewirkt, und was machen wir deshalb anders? Die meisten Berichte beantworten nur die erste – und auch die mit Kennzahlen, die niemanden interessieren. Wir bauen die Auswertung von der Entscheidung her.
Kosten pro Anfrage, Anteil qualifizierter Anfragen, Abschlussquote, Kundenwert und Amortisationsdauer. Reichweite, Impressionen und Klicks sind Hilfsgrößen, keine Ergebnisse – sie gehören in den Anhang.
Markenbegriffe in der Suche, Bestandskunden im Retargeting, doppelt gezählte Conversions: Drei Muster, die Berichte regelmäßig zu gut aussehen lassen. Wir rechnen sie heraus, bevor Budget nach falschen Signalen verteilt wird.
Jeder Monatsbericht endet mit drei Sätzen: Das lief, das lief nicht, das schlagen wir vor. Wer diese Struktur einführt, verkürzt Abstimmungsrunden erheblich.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Die Kosten pro gewonnenem Kunden im Verhältnis zum Kundenwert. Alles andere sind Zwischengrößen auf dem Weg dorthin.
Monatlich mit Empfehlung, quartalsweise mit Budgetentscheidung. Wöchentliche Berichte erzeugen Aktionismus, weil Schwankungen als Trends gelesen werden.
Nein. Für die meisten Unternehmen reichen Analytics, die Werbekonten, das CRM und eine saubere Zusammenführung. Das Problem ist selten das Werkzeug, sondern die fehlende Verknüpfung mit Abschlüssen.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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