Dasselbe Budget kann Wachstum finanzieren oder folgenlos verpuffen.
Budgetdiskussionen enden meist bei Prozentsätzen vom Umsatz. Die sind als Orientierung brauchbar, beantworten aber nicht die eigentliche Frage: Welcher Euro bringt den nächsten Auftrag? Wir leiten Budgets deshalb aus Zielen und Kundenwert ab und prüfen sie quartalsweise.
Im etablierten B2B-Geschäft 2 bis 5 Prozent vom Umsatz, im Handel und bei Konsumgütern 5 bis 12, bei Markteinführungen und Wachstumszielen deutlich mehr. Diese Werte sind Ausgangspunkt, nicht Ergebnis.
Rund 70 Prozent auf das, was nachweislich funktioniert, 20 Prozent auf Ausbau, 10 Prozent auf Tests. Ohne festen Testanteil bleibt der Kanalmix jahrelang gleich, auch wenn sich der Markt bewegt.
In schwierigen Zeiten fällt meist der Markenaufbau zuerst weg. Wirtschaftlich richtiger ist es, an Kanälen ohne belegbare Wirkung zu kürzen und die Grundpräsenz zu halten – Wiedereinstieg kostet mehr als Durchhalten.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Als Untergrenze etwa 1.000 bis 2.000 Euro monatlich inklusive Betreuung, wenn Marketing überhaupt eine Rolle spielen soll. Darunter reicht es meist nur für Grundpflege.
Ohne gutes Material bringt Mediabudget wenig, ohne Mediabudget sieht gutes Material niemand. Als Faustregel sollten beide Posten in derselben Größenordnung liegen.
Wenn ein Kanal die Zielkosten pro Anfrage stabil unterschreitet und die Kapazität für mehr Aufträge vorhanden ist. Aufstockung in Stufen von 20 bis 30 Prozent, nicht sprunghaft.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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