Was länger ist, wird nach dem Erstellen nie wieder geöffnet.
Der Marketingplan übersetzt die Strategie in Termine, Zuständigkeiten und Beträge. Nützlich wird er erst, wenn er kurz genug ist, um monatlich hineinzuschauen. Die typischen 40-Seiten-Dokumente erfüllen ihren Zweck nur beim Erstellen.
Ziele in Zahlen, drei bis fünf Schwerpunkte, Maßnahmen mit Termin und Verantwortlichem, Budget je Schwerpunkt und die Kennzahlen, an denen ihr messt. Mehr braucht kein Mittelständler.
Saison, Messen, Feiertage, Urlaubszeiten, Ausschreibungsfristen. Wer den Jahresverlauf ignoriert, wirbt im August für Produkte, die im September niemand mehr braucht.
Ein 30-Minuten-Termin im Monat: Was ist gelaufen, was liegt hinter dem Plan, was wird gestrichen. Diese halbe Stunde entscheidet darüber, ob der Plan wirkt oder verstaubt.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Zwölf Monate im Rahmen, drei Monate im Detail. Alles Weitere ist zu unsicher, um es genau zu planen.
Im laufenden Geschäft 3 bis 8 Prozent vom Umsatz, im Handel oft mehr, bei Markteinführungen deutlich mehr. Wichtiger als der Prozentsatz ist die Verteilung.
Die Person, die auch umsetzt – gemeinsam mit Geschäftsführung und Vertrieb. Pläne, die niemand mitgetragen hat, werden nicht umgesetzt.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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