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marketingplan

Ein Marketingplan gehört auf zwei Seiten.

Was länger ist, wird nach dem Erstellen nie wieder geöffnet.

Der Marketingplan übersetzt die Strategie in Termine, Zuständigkeiten und Beträge. Nützlich wird er erst, wenn er kurz genug ist, um monatlich hineinzuschauen. Die typischen 40-Seiten-Dokumente erfüllen ihren Zweck nur beim Erstellen.

01

Was hineingehört

Ziele in Zahlen, drei bis fünf Schwerpunkte, Maßnahmen mit Termin und Verantwortlichem, Budget je Schwerpunkt und die Kennzahlen, an denen ihr messt. Mehr braucht kein Mittelständler.

02

Jahresverlauf berücksichtigen

Saison, Messen, Feiertage, Urlaubszeiten, Ausschreibungsfristen. Wer den Jahresverlauf ignoriert, wirbt im August für Produkte, die im September niemand mehr braucht.

03

Monatlich prüfen

Ein 30-Minuten-Termin im Monat: Was ist gelaufen, was liegt hinter dem Plan, was wird gestrichen. Diese halbe Stunde entscheidet darüber, ob der Plan wirkt oder verstaubt.

Konkret

Was ihr von uns bekommt.

Zielsetzung in messbaren Größen
Drei bis fünf Schwerpunkte statt Vollprogramm
Maßnahmenliste mit Termin und Verantwortlichem
Budgetverteilung über das Jahr
Berücksichtigung von Saison und Messeterminen
Monatlicher Prüftermin mit fester Tagesordnung
Kunden
Mit wem wir
arbeiten.

Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.

Burger King
KFC
TSV 1860 München
REWE
SWM
Adelholzener
BTPV
Burger King
KFC
TSV 1860 München
REWE
SWM
Adelholzener
BTPV
Löwen Fanshop
Aira
Alpha ESS
Fruterra
Kelly
BO
Häusler
Löwen Fanshop
Aira
Alpha ESS
Fruterra
Kelly
BO
Häusler
Hermanns Abwasser
Holz3
Jomaa
Klimaschutz Holzindustrie
Rieger
Solar Aktuell
Die Bayerische
Hermanns Abwasser
Holz3
Jomaa
Klimaschutz Holzindustrie
Rieger
Solar Aktuell
Die Bayerische
Häufige Fragen

Was ihr wissen wollt.

Für welchen Zeitraum plant man?

+

Zwölf Monate im Rahmen, drei Monate im Detail. Alles Weitere ist zu unsicher, um es genau zu planen.

Wie viel Budget einplanen?

+

Im laufenden Geschäft 3 bis 8 Prozent vom Umsatz, im Handel oft mehr, bei Markteinführungen deutlich mehr. Wichtiger als der Prozentsatz ist die Verteilung.

Wer sollte den Plan machen?

+

Die Person, die auch umsetzt – gemeinsam mit Geschäftsführung und Vertrieb. Pläne, die niemand mitgetragen hat, werden nicht umgesetzt.

Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.

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