Und die wenigsten Unternehmen brauchen mehr als zwei davon richtig gut.
Unter digitalem Marketing versammelt sich alles von der Suchmaschine über soziale Netzwerke bis zu E-Mail und Video. Der gemeinsame Nenner ist Messbarkeit – und genau die wird selten genutzt. Dieser Überblick ordnet die Kanäle nach Aufgabe, Geschwindigkeit und Kosten.
Suche und Marktplätze bedienen bestehende Nachfrage: Jemand sucht, ihr erscheint. Social, Display und Video erzeugen Nachfrage bei Menschen, die noch nicht suchen. Wer nur abgreift, wächst nur so schnell wie der Markt.
Anzeigen wirken sofort und kosten dauerhaft. SEO und Inhalte wirken nach Monaten und werden dann günstiger. E-Mail ist der günstigste Kanal, setzt aber Kontakte voraus, die zuvor woanders gewonnen wurden.
Der einzige echte Unterschied zu klassischer Werbung ist die Nachverfolgbarkeit. Wer sie nicht sauber einrichtet, bezahlt digitale Preise für analoge Erkenntnisse.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Mit dem, der bestehende Nachfrage abgreift – meist Suche oder Marktplatz. Erst danach in Kanäle investieren, die Nachfrage erzeugen.
Zwei richtig statt sechs halb. Erweiterung erst, wenn die bestehenden ausgereizt sind und die Kosten pro Ergebnis steigen.
Nein. In lokalen Märkten, bei älteren Zielgruppen und für Wertigkeit wirken Print, Radio und Außenwerbung weiter. Der Mix hängt von der Zielgruppe ab, nicht vom Zeitgeist.
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