Weil er mit Umsatz rechnet, nicht mit dem, was übrig bleibt.
ROAS setzt den Umsatz ins Verhältnis zu den Werbekosten, ROI den Gewinn zum gesamten Einsatz. Der Unterschied klingt akademisch und entscheidet in der Praxis darüber, ob eine Kampagne das Unternehmen trägt oder auszehrt.
ROAS ist Umsatz geteilt durch Werbekosten. ROI ist Gewinn minus Einsatz, geteilt durch Einsatz. Bei 30 Prozent Rohmarge und einem ROAS von 3 bleibt nach Abzug der Werbekosten nichts übrig – die Kampagne ist ein Nullsummenspiel.
Nicht nur das Mediabudget: Produktion, Betreuung, Werkzeuge und die interne Arbeitszeit. Wer diese Posten weglässt, kommt zu Ergebnissen, die im Jahresabschluss nicht wiederzufinden sind.
Bei Wiederkäufern zählt der Kundenwert über Jahre, nicht der erste Kauf. Wer nur den Erstkauf rechnet, unterschätzt Kanäle, die Stammkunden bringen, und überschätzt Rabattaktionen.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Der über eurem Break-even. Bei 30 Prozent Marge liegt der bei etwa 3,3 – alles darüber verdient Geld, alles darunter nicht. Diese Zahl unterscheidet sich je Produktgruppe deutlich.
Plattformen rechnen sich Conversions zu, die auch ohne sie entstanden wären, und zählen kanalübergreifend doppelt. Die Summe aller Plattformwerte übersteigt regelmäßig den tatsächlichen Umsatz.
Über kontrollierte Abschaltungen: Kanal zwei bis vier Wochen aussetzen und den Gesamtumsatz vergleichen. Das ist unbequem und die ehrlichste verfügbare Methode.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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