Er sinkt nicht durch niedrigere Gebote, sondern durch bessere Relevanz.
CPC steht für Cost per Click – was ihr für einen Klick auf eure Anzeige zahlt. Bei Google entsteht der Preis in einer Auktion, in der neben dem Gebot auch die Qualität von Anzeige und Zielseite zählt. Deshalb zahlen zwei Anbieter für dieselbe Position sehr unterschiedliche Beträge.
Vereinfacht: Ihr zahlt so viel, wie nötig ist, um den nächstplatzierten Mitbewerber zu übertreffen – gewichtet mit dem Qualitätsfaktor. Eine gute Anzeige mit passender Zielseite kann bei niedrigerem Gebot höher stehen als eine schlechte mit hohem.
Im lokalen Handwerk 0,50 bis 3 Euro, im Handel 0,30 bis 2 Euro, im B2B-Softwareumfeld 3 bis 15 Euro, bei Rechtsberatung, Versicherung und Sanierung auch 15 bis 40 Euro. Auf LinkedIn liegen die Werte generell deutlich höher als bei Google.
Präzisere Suchbegriffe, konsequente Ausschlusslisten, Anzeigentexte, die exakt zur Suche passen, schnelle Zielseiten mit passendem Inhalt. Reine Gebotssenkung reduziert meist nur die Sichtbarkeit, nicht die Kosten pro Anfrage.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Der, bei dem die Kosten pro Anfrage unter eurem Zielwert bleiben. Ein Klick für 12 Euro kann günstig sein, wenn jede fünfte Anfrage einen Auftrag über 10.000 Euro bringt.
Meist wegen neuer Wettbewerber, saisonaler Nachfrage oder weil die Anzeigenrelevanz nachgelassen hat. Ein Blick auf den Auktionsdatenbericht zeigt, welcher Grund zutrifft.
Beim CPC zahlt ihr pro Klick, beim CPM pro tausend Einblendungen. CPC eignet sich für Abschlussziele, CPM für Bekanntheit.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
Wir verwenden Cookies zur Analyse unseres Traffics. Weitere Infos in unserer Datenschutzerklärung