Tausend Kontakte für drei Euro sind teuer, wenn niemand hinschaut.
CPM steht für Cost per Mille, im deutschen Mediageschäft TKP – der Preis für tausend Sichtkontakte. Die Kennzahl stammt aus der klassischen Mediaplanung und eignet sich für Bekanntheitsziele. Ihre Schwäche: Eine Einblendung sagt nichts darüber, ob sie wahrgenommen wurde.
Display im offenen Netz 2 bis 8 Euro, Meta 5 bis 15, YouTube 8 bis 25, digitale Außenwerbung 5 bis 20, Audio-Streaming 15 bis 30, LinkedIn 25 bis 60. Print und TV liegen je nach Umfeld nochmals darüber.
Eine Anzeige gilt oft schon als eingeblendet, wenn sie zur Hälfte für eine Sekunde im Fenster war. Wir arbeiten deshalb mit Mindestsichtbarkeitsraten und schließen Umfelder mit schlechten Werten aus – sonst kauft man Zahlen statt Wirkung.
Bei Markenaufbau, Produkteinführungen und lokaler Präsenz. Für Abschlussziele ist der Einkauf nach Klick oder Conversion die bessere Wahl, weil das Risiko dann beim Vermarkter liegt.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Tausend-Kontakt-Preis: der Betrag für tausend Sichtkontakte. Inhaltlich dasselbe wie CPM, nur der im deutschen Mediageschäft übliche Begriff.
Nicht automatisch. Billige Kontakte entstehen in Umfeldern mit geringer Aufmerksamkeit. Ein hoher TKP in einem passenden Fachumfeld kann günstiger sein als tausend wertlose Einblendungen.
Über die Entwicklung der Markensuchanfragen, Direktzugriffe, Bekanntheitsbefragungen und Vergleichszeiträume mit und ohne Schaltung.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
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