Sie sind auf allen Kanälen. Nur kaufen sie dort nicht direkt.
Social Media verkauft im B2B fast nie unmittelbar – dafür sind die Entscheidungswege zu lang und zu vielköpfig. Wirksam ist der Kanal trotzdem, an zwei Stellen: Er macht euch bekannt, bevor jemand sucht, und er ist für die Personalgewinnung inzwischen unverzichtbar.
Fachbeiträge aus persönlichen Profilen, Einblicke in Projekte, klare Aussagen zu Marktthemen. Wer hier über Monate sichtbar ist, wird bei der nächsten Ausschreibung mitgedacht – ohne dass sich das an einer einzelnen Anfrage festmachen ließe.
Ihr gewinnt Fachkräfte dort, wo sie ohnehin sind. Für gewerbliche Berufe sind diese Kanäle inzwischen wirksamer als jedes Jobportal. Der Ton muss dabei zum Kanal passen, nicht zur Firmenbroschüre.
Rechnet nicht mit Anfragen aus dem Feed. Rechnet damit, dass Menschen euren Namen kennen, wenn der Bedarf entsteht, und dass Bewerbungen zunehmen. Beides lässt sich messen, nur nicht über den letzten Klick.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Für Vertrieb kaum, für Personalgewinnung im gewerblichen Bereich sehr viel. Wer Mechatroniker, Fahrer oder Monteure sucht, findet dort mehr als auf LinkedIn.
Hilfreich, aber nicht zwingend. Wichtig ist, dass echte Personen aus dem Betrieb sichtbar sind. Ein anonymes Unternehmensprofil erzeugt im B2B wenig Bindung.
Über Markensuchvolumen, Direktzugriffe, die Frage nach der Herkunft im Erstgespräch und den Anteil der Anfragen, die euch schon kannten.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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