Wer dann erst überlegt, wer sprechen darf, hat schon verloren.
Krisen sehen unterschiedlich aus: ein Unfall, ein Rückruf, ein Datenleck, ein empörter Beitrag mit Reichweite, Vorwürfe eines Mitarbeitenden. Gemeinsam ist ihnen der Zeitdruck. Ein schlanker Plan, der vorher existiert, ist im Ernstfall mehr wert als jede spätere Reaktion.
Wer entscheidet, wer spricht, wer beobachtet, wer informiert intern. Dazu vorformulierte Erstreaktionen für die wahrscheinlichsten Szenarien und eine Liste der Kontakte, die zuerst erfahren müssen – Kunden und Belegschaft vor der Presse.
Schnell reagieren, auch ohne vollständige Informationen: bestätigen, was bekannt ist, benennen, was geprüft wird, Zeitpunkt für die nächste Auskunft nennen. Schweigen wird als Eingeständnis gelesen.
Was hat funktioniert, wo hat die Kette geklemmt, was ändert sich im Betrieb? Diese Auswertung ist der Teil, der die nächste Krise abschwächt – und der am häufigsten ausgelassen wird.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
In schlanker Form ja – zwei Seiten reichen oft: Wer entscheidet, wer spricht, wie erreicht man diese Personen außerhalb der Arbeitszeit, was sind die ersten drei Sätze.
Sachlich, einmal öffentlich Stellung nehmen, den Rest individuell und außerhalb der Öffentlichkeit klären. Rechtliche Schritte gegen Bewertungen sind selten hilfreich und meist der Auslöser für mehr Aufmerksamkeit.
Für Kunden mit Krisenhandbuch ja, mit vereinbarter Erreichbarkeit. Ohne Vorbereitung können wir kurzfristig unterstützen, aber deutlich weniger wirksam.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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