Anzeigen, Rankings, Preise, Bewertungen, Stellenanzeigen – alles offen.
Eine Wettbewerbsanalyse muss keine Marktstudie sein. Mit öffentlich zugänglichen Quellen lässt sich in wenigen Tagen ein präzises Bild zeichnen: Welche Begriffe bespielen sie, welche Anzeigen laufen, was kosten ihre Leistungen, worüber beschweren sich ihre Kunden und wen stellen sie gerade ein.
Rankings, geschätzte Sichtbarkeit, laufende Anzeigen in der Meta-Werbebibliothek, Anzeigentexte in der Suche. Daraus lässt sich ablesen, worauf ein Wettbewerber setzt und wo er Budget bewegt.
Wie beschreiben sie sich, welche Argumente stehen vorne, was steht in Preislisten und Angeboten. Bewertungsportale liefern die Schwachstellen frei Haus – dort steht, was Kunden tatsächlich stört.
Wer neue Positionen ausschreibt, verrät seine Vorhaben: neue Märkte, neue Technik, Ausbau des Vertriebs. Diese Quelle wird fast nie ausgewertet und ist eine der aussagekräftigsten.
Start-ups, Mittelstand, Konzerne. Bei uns landet jeder, der keinen Bock auf langweilig hat.
Drei bis fünf, die tatsächlich um dieselben Aufträge konkurrieren. Wer zwanzig vergleicht, verliert sich in Details ohne Konsequenz.
Die Auswertung öffentlich zugänglicher Informationen ist zulässig. Grenzen liegen bei Geschäftsgeheimnissen, Testkäufen unter falschem Namen und der Nutzung fremder Inhalte.
Eine kompakte Analyse mit drei bis fünf Wettbewerbern und Handlungsempfehlungen liegt bei 2.000 bis 5.000 Euro.
Hauptsitz München, Kunden in ganz Deutschland. Sucht ihr die Leistung an einem bestimmten Ort? Standorte ansehen.
Egal ob große Vision oder konkretes Problem. Schreibt uns und wir finden raus, wie wir helfen können. Unverbindlich, direkt, ohne Sales-Gelaber.
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